|
.
Eingefangen am 28.11.2004 im Internet,
ist sie nun 18.12.2004 in unseren Besitz übergegangen.
Kann man so etwas noch retten?
Glaube schon, glauben das auch andere?
Wir sind dabei, wagen es diesem
Haufen Elend wieder Leben einzuhauchen.
.
Es ist eine KR51/2, 3Gang Motor
M531, Baujahr 1982.
Die Ursprungsfarbe ist blau, leider
schon
ausgeblichen und nicht mehr ansehnlich.
15 Jahre stand sie abgedeckt und
ungenutzt in einer stillen Ecke Nähe Bad Doberan.
Der technische Zustand ist äußerlich erschreckend, eine Restauration ist
aber möglich.
Das Tacho blieb bei ca 2400km
stehen. Die Tachodemontage zeigte einen Wellenbruch,
der
Verschleiß einiger Teile lässt auch auf mehr Fahrleistung schließen.
Als Beigabe haben wir einige
Neuteile erhalten, welche bei der Restauration sehr nützlich sein werden.
.
.
19.12.2004
Die Restauration beginnt
Als Erstes haben wir das Biest in
Rostlöser gebadet und vollständig zerlegt.
Dabei konnte grob begutachtet
werden, was verwendbar ist und was neu beschafft werden muss.
Von der Fahrzeugelektrik ist außer
der Lichtmaschine nichts zu verwenden. Alle Kabel und einige Leuchten müssen erneuert
werden.
Am Fahrwerk sind die Schwingen
verschlissen, Antrieb ist augenscheinlich verwendbar, Bereifung wird gewechselt.
Dem Motor konnten wir kein
Lebenszeichen entlocken. Dieser ist schon mal gewaschen und liegt ins Koma
versetzt auf
der Werkbank.
Hier sind u.a. alle Wellendichtringe
zu erneuern, was noch, wir werden es erfahren :-(
Auspuff ist mit kühnem Schwung in
die "Tonne" geflattert.
.
Wie soll das Ganze enden?
.Verwendbares wird aufgearbeitet,
lackiert wird sie "Enzian Blau", Bordnetz wird auf 12Volt umgestellt, so unser
Vorhaben.
Fangen wir also an ... .
.
.
Stand
07.01.2005
Mit der Zeit sind alle Einzelteile
außer Karosse gründlich aufgearbeitet, sehen durchschnittlich aus wie aus dem
Laden.
Eine Höllenarbeit! Besonders zu
schaffen machten uns die Stoßdämpfer, welche bei dieser Ausführung (51/1N) noch
"Reibungsdämpfer" waren.
Aber auch diese waren zu bekommen,
nicht billig, aber Vogelfreunden ist nichts zu teuer.
Umgestellt auf hydraulische wird
erst zum Jahresende, müssen passende Teile fertigen.
Wir können nun daran gehen, die
Karosse zu schleifen und neu zu lackieren.
Auf den Bildern kann man den
Unterschied bei den Rädern sehen, vorher und nachher ...
.
..
Stand
25.01.2005
Nach 2 Wochen Schnupfen und
kuscheligem Fieber ging es ab Sonntag weiter.
Selbst redend in kleinen Schritten,
man muss ja nicht übertreiben. ...
Wir haben mit der Karosse und der
leidigen Schleiferei angefangen und sind ziemlich "Beschliffen" :-).
Wahrhaftig! Das hat es in sich.
Besser wäre ja Sandstrahlen, aber das ist eine Frage der Finanzen.
Deltaschleifer und viel
Wasserschleifpapier müssen reichen, dies Dinge sind auch sehr zuverlässig
und das Ergebnis kann sich sehen
lassen.
Wenn wir das überstanden haben, sind
einige Fotos zu sehen, es lohnt noch nicht wirklich.
Sonst wären dann alle Kleinteile
vorbereitet zum Grundieren, das findet am nächsten WE statt.
.
Stand
02.02.2005
In der Zwischenzeit sind Einzelteile
vom Rahmen wie Hinterradschwinge, Tank, Ansauganlage und Bremshebel frisch
lackiert.
Haben auch die Tage die Karosse kurz
zusammengebaut um zu sehen wie alles passt und was gerichtet werden muss.
Jaaaa das mit dem Richten ist sehr
komplex. Hier gibt es Probleme mit dem linken Trittblech, besser der Auflage.
Die weicht
"gradziös" von der rechten Seite ab,
da beginnt der Schmied mit der Arbeit. Dazu wird am kommenden WE Einiges
gefeilt.
.
Unsere "Schwalbentaufe"
.Wir verfügen leider nicht über eine
beheizte Garage, geschweige verwöhnt uns Raum großen Volumens mit
Bewegungsfreiheit.
Unser Reko-Projekt findet der
Wetterlage wegen im Keller statt, trocken und 13Grad.
Die größte nutzbare Fläche stellt
ein Rohreinführungsraum für Gas und Wasser dar, gut nutzbar und recht sauber.
Nach einem anstrengenden Abend mit
viel Biegen und Brechen haben wir sehr fließend "Richtfest" gefeiert.
So genannte Schwalbentaufe!
So etwas geht, wenn man
unaufmerksamer Weise seinen geschwächten Körper, Behaglichkeit suchend rückwärts
in Richtung
Steigrohr-Entlüftung, für die
Wassersteigleitung, rangiert. Dieser Entlüfter funzt wie eine Klosettspülung.
An der Oberseite ist ein hübscher
Knopf den man im Entlüftungsfall drückt,
dann rieselt an der Unterseite der
Einrichtung schönes Wasser aus einem Trichter ins Freie.
Nichts ahnend von dieser Funktion,
kam der wässernde Vorgang durch oben beschriebene Entspannungsbewegung in Gange.
Um etwa 21.00 wurde nun unser
"Montagegewölbe" mit einer Strahlstärke von 3cm und einem helfendem Austrieb mit
4Bar + 15m Wassersäule
.
g e f l u t ääää t !!!
.
Was nun?
Zu nächst noch vom Schock gelähmt,
dann aber mit Bestimmtheit zielstrebig zum Wasserschieber "schwimmend"
konnte eine Flutkatastrophe
vermieden werden.
Das kann man auch unter "Schwalbadmi"
zusammenfassen.
Der gewaltig konzentrierte
Wasserstrahl prallte am Boden ab und zerstob in alle Richtungen.
Schön oder nicht, jedenfalls war es
dann noch abendfüllend, das erfrischende Feuchtbiotop trocken zu legen.
Die Schwalbe hat lustig in der Gosse
gefüßelt und wir haben selten so gelacht ...
.
Am Rosen-Montag
07.02.2005
Wochenende stand ganz im Zeichen die
"Schrottkunst". Der Rahmen wurde letztmalig gerichtet, entschlackt und schwer
gebürstet.
Sogar die vor Rost schützende
Grundierung ist aufgebracht, es blieb auch Zeit für die erste Lackschicht in
Schwarz.
So allmählich kommt ein erstes Ende
in Sicht, die "Dreckarbeit" Entrosten und Teilewäsche hat ein Ende.
Heute war eine Grobreinigung der
Haube im Gange. Nun kann endlich das letzte Stück Blech geschliffen werden.
Ein par Restarbeiten hat das
Knieblech noch übrig, denken mal, wenn genug Zeit ist, wird das Wochenende
das Ende der Aufbereitung aller
Teile werden.
Dann kann das ganze "Häufchen Elend"
so langsam wieder zu einer Schwalbe zusammengebaut werden.
.
Stand 20.02.2005
Ganz sooo schnell geht das ja nu
auch nicht. Zusammenbauen und so!
Jedenfalls haben wir alle
Schmuddelarbeit geschafft. Endlich!
Alle Blechteile sind für die
Lackierung aufgearbeitet, sauber geschliffen und innenseitig grundiert.
Heute war schon die Vormontage für
Gepäckträger und Rücklicht, müssen ja sehen ob alles
noch passt und nicht zu sehr
geschrumpft ist :-)
Sorgen machen uns die
Abstandsstücken am Träger, hier muss noch an den "Profilschrägen" gefeilt
werden.
Sieht aber sonst alles echt gut aus,
werden am Freitag lackieren können.
Am besten kommt der Motor. Den haben
in der letzten Woche "operiert".
Er hat jetzt neue Wellendichtringe,
ne neue Lima 12V und sieht wie geleckt aus.
Hat sich gelohnt, ob er läuft ist
aber noch unklar, wir sind aber ganz optimistisch.
Alles alte Zeug aus dem
Kurbelgehäuse ist ausgewaschen, Getriebe ist gespült, Zündung ein gemessen.
Hier schon mal ein aktuelles Bild
vom Motor.
Alles Weitere
können wir auch kaum erwarten ...
25.02.2005
"Das Vorspiel ..."
.Ursprünglich sollten unsere Bleche
in unserer Kellergruft eingesprüht werden.
Aber nach einigem Überlegen stolpert
man doch über die Probleme der Farbnebel- und Lösungsdämpfe.
Wir hatten kurzfristig eine Zuarbeit
geschartert, alles in einer doch gut ausgestatteten Fachwerkstatt zu färben.
Heute dann wurden die Grundierungen
überarbeitet und anständig gleichmäßig aufgetragen.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Kali als uns bestbekannter
"Sprühpistolenschwinger" hat ganze Arbeit geleistet.
Über Nacht sollen die Teile dann
trocknen und morgen werden sie anständig verbläut!
.
Der 26.02.2005
"Nu heißt es <Lack ab!>
- unser Vogel bekommt die nötige Schwalbenbläue"
.Super! Mensch alles gut
getrocknet! Dann kann es los gehen. Kompressor und Lüftungsanlage werden
hochgefahren, alle
Ampere-Meter stehen auf
Rechtsanschlag und dem Leistungsschreiber in der Kraftstation geht die Tinte
aus.
Kali weicht die Pistole ein, ein
Blick auf das Manometer, 3 Bar stehen, ab geht die wilde Fahrt.
Immer die bösen "Rotznasen" im
Auge und schräge Fratzen zu den Staubpartikeln, kommt nun die schicke Bläue
drüber.
RAL 5010 ist die scheinbar beste
Blau-Farbe für die Schwalbe, sie kommt dem Original am nächsten.
Aber einige kleine
Optik-Miesels muss man in Kauf nehmen. Welche erfahrt Ihr dann wenn alles
trocken ist.
Bis dahin, diese Bilder:
.
.
Der 28.02.2005
"Kleine Kostprobe? Mal
schnökern hää?"
.Schauen wir mal, was am Tag 2
nach der großen Färbeaktion entstanden ist.
Mit viel Freundlichkeit und
Respekt zum fast ausgehärteten Lack haben wir schon mal
den Gepäckträger maß genommen
und am Heck befestigt.
Natürlich fehlt auch der schick
polierte Hinterfront-Kandelaber nicht, welchen wir gleich einmal gezündet
haben.
Sieht toll aus! Damit keine
unnötigen Schrammen in die Bleche kommen,
sind sie erst einmal in der
Wohnung zwischengelagert.
Aber nicht nur die Haube ist
schon ansehnlich. Nöö! Auch der Rahmen füllt sich nach und nach mit "Leben"
Etwas abenteuerlich zeigte sich
die Montage der Hinteren Schwinge. Leider mußten wir noch einmal zur
Ersatzteil-Jagt ausziehen.
Der hintere Schwingenbolzen und
die Innenrohre der Schwingenaugen waren zu sehr ausgelutscht.
Beim Zusammenbau dann gab es das
nächste Abenteuer.
Mit welchen Moment muss die
Schwinge am Rahmen angezogen werden?
Aber eine Reise zum Fachmann mit
dem Ziel einer Konsultation brachte schließlich die Lösung.
Nun ist schick, alles
Federt und gedeiht.
.
Der 04.03.2005
"Es wird Licht"
.Nach der Schwinge folgt sogleich
der Motor. Ohne diesen ist kaum eine sinnige Verkabelung zu organisieren.
Schöner Müll! Wie anfangen und
nach welchem Schaltplan soll nun Licht ans Rad?
Am besten aus Zwei mach Eins. So
sollte es dann werden. Wir verwenden den "Drahtfahrplan" vom S51/1B Bj.1990
und behielten Teile vom KR51/2N
bei. Gibt doch Unterschiede bei den Zündschlößern hmm!
Etwas abgeändert zwar, aber mit
einigen Finessen wie Bremslichtkontrolle z.B. liegen schon mal die ersten
Kabel.
Eine Schaltung werden wir dann
hier in Kürze hinterlegen, für all die Jenigen, die ihr Vögelchen
modernisieren wollen.
Mal schauen? So sah es heute in
der Werksatt aus ...
.
Alle wollen wissen, wann
wir fertig sind!
21.03.2005
.
!!!! Wir haben fertig !!!!
Immer diese Neugierde! Aber wenn es sein soll,
bitte!
Wir können wenn das Wetter etwas Sonne durch die
Wolken lässt, an Ostern "anfüllen".
Das würde bedeuten, ja es bedeutet das die Karosse
auf den
Rahmen kommt, Öl ins Getriebe gefüllt wird und der
Tank wieder nach "Tank" riecht.
Wir wollen hoffen, das alles gut anläuft. Ein wenig
Hoffnung besteht ja, das das blank geschwabbelte
M531- Herz wieder blubbert. Batterie ist voll,
Bordnetz ist kontrolliert, naja - probieren wir es.
Die ersten Tests werden auch auf Video fest gehalten
und hier zu sehen sein, natürlich auch ein ausführlicher Bericht.
Drückt mal die Daumen ...
.

.
Es ist angerichtet
28.03.2005
.
!!! Geschafft! Sie tuckert wieder !!!!
Der 28.03.2005, welch ein denkwürdiger Tag.
Das ist das Datum der Auferstehung einer weiteren
Legende - unsere Voll-Reko-Schwalbe.
.
War das spannend!
.
Am Ende solcher Projekte liegen die Nerven
schließlich immer blank, man kann es kaum noch erwarten den ersten
Kickstart zu versuchen. Zu viele ungeklärte Fragen
häufen sich dann und man wird immer kribbeliger.
.
Das Wetter war trocken. Diesiger Hochnebel,
verdeckte die wärmende Frühlingssonne.
Um 14.30 öffnete sich die Kellertür. Fades
Tageslicht glitt in das Montagegewölbe und streifte sanft streichelnd die
frischen
Rundungen der noch in Tüten gehüllten Maschine.
Zitternde, aber behutsam geführte Hände
ergriffen langsam das noch kühle Eisen. Mit viel behutsamen Manövern hoben wir
das
Aggregat an das Tageslicht. Die Spannung stieg
weiter, konzentriert luden wir alles Nötige Utensil in einen Eimer, schnappten
den
Kanister mit Hypermix 1:50 und schoben unser Werk
zum Teststand.
Angekommen, wurde sofort eine reanimierende
Petroleumfüllung in das Getriebe getrichtert. Ein kurzer Dichtungstest. Alles
o.k.
Schon galt die Konzentration dem nervig blubbernden
Kanister mit Motorenleben spendender Mischung. Schwups behände den Trichter in
den Tank.
Es war wie das füllen von Sektgläsern als der Sprit
in den Tank gluckerte.
1,5 Liter sollten erst einmal reichen.
Genüsslich öffneten wir den Hahn zum Vergaser und
beobachten benebelt durch aufsteigende Benzindämpfe das seichte Fließen der
Energie durch den klaren gereinigten Benzinschlauch.
Noch etwas mit dem Schraubendreher an das
Vergasergehäuse klopfen, nun war alles zum Test fertig.
Choke auf, etwas Gas, der erste Tritt in den
Starter. Der Zweite, nun der Dritte aber mit Zündung.
Und was hörten wir? Ein zaghaftes tuck tuck tuck.
Choke zu, wieder etwas Gas, durchstarten, da war es.
Das ersehnte Geräusch eines Auferstandenen Schwalbemotors.
Blaue Wolken stoben aus dem nach hinten offenen
Ofenrohr.
.
Einige kleine Einstellungen sollten dennoch folgen.
Aber zum Abend hin konnte stolz ein Bier geöffnet werden.
Die Szene der Schwalbenfahrer hat ein Mitglied mehr.
.
.
Was geschah 2006?
04.02.2006
.
Nach einem Jahr Fahrpraxis sollte das Vögelchen etwas
mehr Leistung bekommen.
Naja nur ganz wenig, denn mehr darf sie ja wirklich nicht.
Aber wenigsten sollte es ein Viergang-Aggregat sein.
Aber dazu fehlten uns noch Teile für das Getriebe. Kolben / Zykinder
waren schon da. Es sollte so Anfang März los gehen.
Leider verschob sich all dies bis zum Jahr 2007,
Kostengründe!! Das wollen wir nicht verschweigen.
Wichtiger war uns, das typische Lenkerpendeln zu
minimieren. Haben uns die Mühe gemacht und einen
Satz Alu-Felgen neu eingespeicht und zentriert. Die
laufen prima,
Dennoch ist das Pendelproblem noch nicht ganz
behoben.
Welche Mängel hatten wir 2006 sonst noch? Die
Ladeanlage hatte ein def. Transistor. Einige lose Schrauben an der hinteren
Radnabe
waren die einzigen Probleme. Im Verbrauch pegelt
sie sich bei 3,6L ein, dem ist noch echt Kampf angesagt.
Das ist uns zu viel. Wir werden sehen ob es an den
Einstellungen liegt oder gar am Piloten. Naja soll ja auch Spass machen ... :)
.
Unsere Vorhaben in 2009
.
Fest vorgenommen hatten wir uns jedenfalls schon
2007 / 2008 den
Motorwechsel hin zum 4-Gang.
Dieser ist etwas überfällig geworden, wenn man so sagen darf.
Hydro-Federbeine sind ebenso ein fest eingeplantes
Ziel,
weil die gefährliche Pendelneigung der Lenkung auch
bei unserem Schnuckel
immer noch recht spontan für Angst uns Schrecken
sorgt.
Aber die
Mittel für dieses Projekt sind etwas begrenzt,
daher verlegen wir den Termin nochmals nach hinten.
Wir haben aber die sonnigen Ostertage intensiv
genutzt und die Optik etwas frischer gestaltet.
In der Osterferienwoche 2009 dann begannen einige
Umbauten.
So erstanden wir weiße Bliker und färbten das
Abdeckblech am Lenker schwarz.
Das passt gut zusammen, denn die Blinkerkappen in
weiß sind dazu in nette Chrom-Gehäuse gefasst.
Zusammen mit dem schwarzen Abdeckblech und einer
neuen Parklaterne
sieht das ganze Bild des Vögelchens sportlicher aus.
Bei der ersten kurzen Ausfahrt mussten wir leider
eine Schwächung der Bremsleistung vorn und hinten feststellen.
Wir gaben die Schuld den Bremsbacken. Diesen wurde
ohne große Verhandlung kekündigt.
Die vorderen Backen werden nun durch "Tuning-Beläge"
vertreten
und die hinteren sind in Standard-Ausführung neuerer
Bauart ausgetauscht.
Die Bremsen greifen nun merklich besser in das
Verkehrsgeschehen ein :) hehe.
.
Die aktuellen Bilder
.
Fotos Stand: 15.04.2009
Was wird 2010?
14.05.2010
.
Ein Fahrpraktischer Fehler, gepaart von mieser
Ausbremstaktik eines lieben Autofahrenden Verkehrsteilnehmers im 10/2009
bracht dem Schwälbchen ein unerwünschtes Ende seiner
Fahrtüchtigkeit.
Ich selbst kann bis heute nicht sagen was mit dem
Schwälbchen passiert ist. Kenne den Umfang dieses Ereignisses nicht.
Aber es gab eine Auffahrunfall bei gutem Tempo und
Soziusfahrt. Ich möchte nicht wissen, ob es jetzt ein Buckelpferd geworden ist.
Unserem Piloten und seine Maus ist soweit nicht
passiert, Gott sei Dank. Etwas AUA im Fahrerknie blieb wohl zurück.
Ich hoffe das es doch heilt und nichts zurück
bleibt. Das währe dann das Schlimmste.
Eine Reparatur muss vorläufig ausfallen. Es gibt
keine Mittel für eine Instandsetzung.
So bleibt das frisch aufgebaute Vögelchen, verstaubt
und mit viel Schaden, fast vergessen noch lange stehen.
*traurig guckt*
freizeit-und-technik
|